Bei der Beschreibung der derzeitigen Wirtschafts- und Marktlage erkennt man in der Wortwahl eine Neigung zur Übertreibung. Dabei haben schon längst Begriffe wie etwa "Katastrophe", "Schock" oder "Hysterie" den Einzug in die tägliche Marktberichterstattung gefunden. Doch die letzte Meldung hatte wirklich "historische" Ausmaße. Zur Bekämpfung der Rezession in vielen Länder der EU und angesichts der globalen Finanzkrise hat die Europäische Zentralbank mit der größten Zinssenkung ihrer Geschichte überrascht.
Mit der Senkung des Leitzinssatzes um 75 Basispunkte auf nun 2,5 %, hofft die EZB ein wichtiges Signal in Richtung der kreditgebenden Banken zu liefern, um damit Investitionen anzukurbeln. Zur Bekämpfung der Rezession und zur Ankurbelung der Konjunktur werden den Märkten zur Zeit verschiedene Kuren verschrieben.
Zusätzlich zur Zinssenkung hat sich auch der Bundestag zur Verabschiedung des umstrittenen und zwölf Milliarden Euro schweren Konjunkturpaktes geeinigt. Die Befürchtungen einer Blockade seitens der Länder bewahrheiteten sich nicht, so dass das 15-Punkte-Paket bald seine Wirkung entfalten sollte.
Doch trotzdem scheinen diese guten Nachrichten an den Aktienmärkten unterzugehen. Die akute Angst an den internationalen Börsen vor einem Zusammenbruch der US-Autohersteller, der verheerende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben dürfte, lähmt derzeit die Marktteilnehmer.
Laut Experten brauchen General Motors, Ford und Chrysler, um mittelfristig am Leben zu bleiben, bis zu 125 Milliarden Dollar. Die Auswirkungen auf die weltweite Automobilbranche dürften im Falle einer Insolvenz verheerende Ausmaße annehmen.
Diesem gestiegenen Risiko tragen wir Rechnung und nehmen derzeit bis auf die von Übernahmephantasien begleitete Rücker AG, keine weiteren Investments aus der Automobilbranche in unserer Empfehlungsliste auf.
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Auch, wenn ich diese Worte von anderer Seite erwartet hätte, so bin ich über die Klarheit der Botschaft dankbar und CD Bedrucken. Und dass die Globalisierung Unterstützung vom Oberhaupt der katholischen Kirche erhält, ist ein wichtiges Zeichen. Das haben die Börsianer getan. Das Ergebnis ist CD druck. Schon zu Jahresende hin, erholten sich die Kurse weltweit. Und am Freitag zogen die Kurse mit teils über +3 % an. Dabei ist der durchschnittliche Anstieg vom 21. Dezember 2008 an gerechnet, gar nicht so prickelnd.
mit Angst und Schrecken blicken zahlreiche Investoren in den letzten Tagen allabendlich in Richtung USA. Die Hoffnung, dass das Ende der US-Subprime-Krise längst erreicht ist, hat sich offensichtlich nicht bewahrheitet. Fast täglich gibt es neue Hiobsbotschaften. So gab die US-Bank Wachovia bekannt, auch im laufenden Quartal mit weiteren Belastungen aus der Kreditmarktkrise zu rechnen und kündigte einen Anstieg der Risikovorsorge für Kreditausfälle auf das Rekordniveau von 500 bis 600 Mio. US-Dollar an. Doch das war noch nicht alles – die Bank hat im Oktober erneut 1,1 Mrd. Dollar in Folge der Neubewertung von Kreditpositionen abschreiben müssen.
Bislang konnten sich die deutschen Finanzwerte – nicht zuletzt wegen der überraschend positiven Quartalsberichte – dem allgemeinen deutlichen Abwärtstrend der Branche halbwegs entziehen, doch inzwischen gibt es eine weitere Entwicklung im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, die schon bald auf die anderen Märkte weltweit schwappen könnte. Jetzt sind auch die bisher sehr robusten Technologiewerte betroffen.
Am Freitag gab es an der Nasdaq weitere Kursabstürze. Verantwortlich für den jüngsten Vertrauensverlust ist der negative Ausblick von Cisco, der bereits zur Wochenmitte in der letzten Woche bekannt gegeben wurde. Eine solche Nachricht schickt selbst Titel wie Microsoft, IBM und Intel auf Talfahrt.
Am Freitag wurde dann noch einer „draufgesetzt“: Qualcomm gaben – nach Veröffentlichung der Zahlen - deutlich nach. Dabei fiel das Geschäftsergebnis im vierten Quartal gar nicht schlecht aus: Der Gewinn konnte fast verdoppelt und die Erwartungen damit übertroffen werden. Mit den Zielvorgaben für das kommende Geschäftsjahr blieb der Konzern allerdings unter den Analystenprognosen und wurde dafür abgestraft.
Das Klima an den US-Märkten wird rauer. Bleibt nur zu hoffen, dass die anderen Märkte davon nicht ganz so viel abbekommen. Auf jedem Fall scheint einmal mehr Stockpicking die beste Methode zu sein, um sein Depot auch durch stürmische Zeiten erfolgreich zu führen.
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Wochenausblick: Zahlenflut lässt langsam nach
Die Quartalszahlenflut, die in den letzten Tagen immer wieder für Furore sorgte, lässt jetzt deutlich nach. Doch weiterhin sollten sowohl der Ölpreis als auch der Eurokurs beobachtet werden – hier sind weitere Höchststände zu erwarten. Aber jetzt der Reihe nach:
Zum Wochenauftakt gibt es zwei „größere“ Werte, die hierzulande für Gesprächsstoff sorgen dürften. Sowohl Aareal Bank als auch Rheinmetall gewähren einen Einblick in die Bücher. Am Dienstag wird es schon wieder etwas hektischer werden. Dann stehen die Vierteljahresdaten der Fraport, der K+S AG, der Medion, der BilfingerBerger und der HVB auf der Agenda.
Zur Wochenmitte gibt es dann eine kleine Zahlenflut. Aus der ersten Reihe legen dann RWE und Infineon ihre Quartalsberichte vor. Die Ergebnisse von AWD, GfK, Solarworld, Stada und Salzgitter werden aber mit ähnlich großem Interesse erwartet.
Am Donnerstag wird es dann wieder ruhiger werden: Mit Nordex, Masterflex, Dürr, Wacker Construction und Sixt sind es Werte aus der zweiten Reihe, die Unternehmensnachrichten veröffentlichen. In den USA sorgt Starbucks mit dem Quartalsbericht für Aufmerksamkeit. Am Freitag können sich die Anleger dann auf das Wochenende vorbereiten. Es legt lediglich die Dexia AG ihre Vierteljahreszahlen vor.
Konjunkturdaten gibt es in dieser Woche natürlich auch. Am Dienstag gibt das Statistische Bundesamt Zahlen zum BIP im dritten Quartal bekannt. Auch die zu veröffentlichenden ZEW-Konjunkturerwartungen dürften sich sicherlich auf das Geschehen an den Märkten auswirken. Am Mittwoch werden viele Volkswirte in Richtung USA blicken: Hier werden die Erzeugerpreise und die Einzelhandelsumsätze des letzten Monats veröffentlicht.
Am Donnerstag gibt es erneut gerade aus den USA zahlreiche Impulse für die Aktienmärkte. Mit dem NY Empire State Index, Daten zum Realeinkommen und den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe sowie dem Philly Fed Index werden gleich vier marktbewegende Datenmaterialien publiziert.
Zum Wochenschluss werden in Deutschland Daten zum ifo Wirtschaftsklima veröffentlicht. Spannender wird da schon der Blick am Nachmittag in Richtung USA. Mit den Zahlen zu den Kapitalmarktzuflüssen, der Industrieproduktion und der Kapazitätsauslastung kommt es hier schon zu einer kleinen Nachrichtenflut.
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Stühlerücken bei der Norddeutschen Affinerie
Von einem ruhigen Wochenende können die Verantwortlichen der Norddeutschen Affinierie (NA) nicht gerade sprechen. Bei den Konzernstrategen dürften die Telefone nicht stillgestanden haben. Nein, die Unternehmensführung hat sich keine Apple iPhones gekauft und wollte es schnell ausprobieren wie 10.000 andere Kunden der Telekom. Vielmehr gibt es ein größeres Problem: Am Freitag ist der Vorstandsvorsitzende Werner Marnette nach einer Aufsichtsratssitzung zurückgetreten. Gründe wurden nicht genannt.
Allerdings – so darf spekuliert werden – hängt der Rücktritt sicherlich mit der Übernahmeschlacht um die belgische Cumerio zusammen, an der die NA inzwischen rund 30% hält. Doch diese Übernahme wird immer wieder erschwert. So ist noch der österreichische Investor Mirko Kovats im Spiel, der 25% an Cumerio hält und auch der größte Einzelaktionär der NA mit 15 Prozent ist. Kovats hatte sich zuletzt mit einem NA-Aufsichtsrat getroffen und danach eine Aufstockung seiner Beteiligung an der Affinerie nicht ausgeschlossen. Die NA gab am Freitag auch eine Kapitalerhöhung für die Cumerio-Übernahme mit einem Erlös von knapp 100 Mio. Euro bekannt.
Marnette trat im „verflixten“ 13. Jahr von der Spitze der Norddeutschen Affinerie zurück. Der impulsive Manager war in der Vergangenheit immer wieder für Überraschungen und deutliche Worte bekannt. Er sparte zuletzt auch nicht an Kritik auf Grund der hohen Energiepreise in Deutschland. In diesem Zusammenhang sprach er von „vier Besatzungszonen“, in die die Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW Deutschland aufgeteilt hätten.
Die Trennung von Marnette erfolge in „beiderseitigem Einvernehmen“, teilte der NA-Aufsichtsrat mit. Für eine Übergangszeit wird Finanzchef Bernd Drouven die Vorstandsarbeit koordinieren, hieß es. In absehbarer Zeit werde ein Nachfolger berufen. Das Thema dürfte uns somit noch ein wenig weiter beschäftigen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
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